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Studium der Pädagogik / Psychologie in Regensburg und Braunschweig -––– Gestalttherapie bei vielen Lehrern im In- und Ausland -––– Maskentheater / Raumkonzept bei Laura Sheleen / Hannover -––– Integrative Körpertherapie bei Leland Johnson / Gestalt Institute of Houston / Texas -––– NLP bei Thies Stahl / Hamburg -––– Integrative Körperarbeit bei Ilana Rubenfeldt / Esalen / California -––– Integrative Organisationsberatung / Gestalt Institute of Cleveland / Ohio USA -––– Approbation zum psychologischen Psychotherapeuten 2000 -––– Koan Intensive bei Yves Legroux / Pune und Dorset -––– Traumatherapie bei Ellert Nijenhuis / Drente /Nederlands -––– Sexualtherapie bei Prof.Dr. U.Clement / Heidelberg -––– Paartherapie bei PD Dr. A.Retzer/ Heidelberg -––– Augmented Psychotherapy (APT) bei MIND FOUNDATION Berlin
seit 1982
Leitung von gestalt- und körpertherapeutischen Workshops
1985 / 1987
Klinischer Psychologe am Bezirkskrankenhaus Parsberg II
seit 1987
eigene Praxis in Regensburg für Einzelne, Paare und Gruppen
1987 / 1990
Arbeit in nervenärztlicher Praxis
1989
Mitbegründer des "Zentrum für Gruppenarbeit", eines interdisziplinären Zusammenschlusses von Ärzten und Psychologen
1989 / 1994
Ausbilder für Gestalttherapeuten
1991
Mitbegründer der "Arbeitsgruppe Supervision", eines Ausbildungsinstituts für Coaches/Supervisoren in Nürnberg und Regensburg
1989
Beginn der kunsttherapeutischen Tätigkeit
2000
Approbation zum psychologischen Psychotherapeuten
2003
Gründer der "arbeitsgruppe kunsttherapie", eines Ausbildungsinstituts für Kunsttherapeuten in Regensburg
Als Therapeut sehe ich mich als Bergführer für Erstbesteigungen. Für die einzelne Situation heißt das: Ich war auch noch nicht auf diesem speziellen Berg, aber schon auf vielen anderen. Ich bin ein Experte für Suchvorgänge und erst auf diesem Umweg – für Lösungen. Beratung und Psychotherapie vergleiche ich daher lieber mit dem gemeinsamen Erlernen einer neuen Sprache als mit einem einseitigen Vorgang der Reparatur. Ich kann fordernd und polarisierend sein, liebe Probedenken, eine deutliche Sprache sowie eine leichte und unverfrorene Herangehensweise an komplizierte Dinge – der eher amerikanische Teil meiner Prägung. Gleichzeitig weiß ich um unsere Abhängigkeit, Zerbrechlichkeit und Beschränktheit, bin bewegt von Demut, Vorsicht und Ironie. Ich verstehe es als Bestandteil der therapeutischen Aufgabe, sowohl der eigenen Vergänglichkeit als auch der Realität des Bösen gegenüber zu treten – meine europäische Prägung.